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Die Projekte
Hilfe für Frauen mit Geburtsverletzungen
Nahrung und Bildung für Kinder in Angola
Hope for Girls
Kinderhilfe Manila
Ausgebeutete Mädchen
MEC Spitalbau
Wasser für Kigezi, Uganda
 

Hilfe für Frauen mit Geburtsverletzungen

Jährlich sterben mehr als eine halbe Million junger Frauen an den Komplikationen von Schwangerschaft und Geburt, nur weil sie keinen Zugang zu adäquater medizinischer Hilfe haben. Das Schweizer Hilfswerk women`s hope international (WHI) engagiert sich für die Verbesserung der reproduktiven Gesundheit, im Besonderen für Frauen mit geburtstraumatischen Verletzungen (Blasen- und Darmscheidenfisteln).
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Nahrung und Bildung für Kinder in Angola

Da viele Kinder in Angola zu Hause kaum ausreichend zu Essen erhalten, ernährt die Stiftung JAM Schweiz Tausende von Buben und Mädchen in Schulen in Angola. Die Hilfsorganisation gibt den Kindern täglich einen nahrhaften und vitaminreichen Brei ab, der in eigenen Fabriken in Angola hergestellt wird. Ernährung und Bilden gehen also Hand in Hand.
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Hope for Girls

Mädchen in Indien sind unerwünscht. Ihre Geburt wird von vielen Familien als eine Katastrophe betrachtet. Die zu leistende „Mitgift“ bei der Verheiratung kommt die Eltern teuer zu stehen. So will es die Tradition.
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Kinderhilfe Manila

Das Elend von Kindern in einer der grössten Städte der Welt bewog die ehe-malige Flight Attendant und Frau eines Swissair-Piloten, Margrit Messmer-Jung, verschiedene Hilfsprojekte zu unterstützen oder neue zu starten: Kinderheime, Patenschaften, Ausbildung für Jugendliche, Mutter-Kind-Programme, Altenbe-treuung, Förderung von Ärzten und medizinischem Personal, das sich in den Elendsvierteln Manilas einsetzen will.
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Ausgebeutete Mädchen

Mädchen in Kambodscha, insbesondere in den Grossstädten wie Phnom Penh, erleiden oft sexuelle Gewalt. Viele werden missbraucht, sexuell ausgebeutet. Man verkauft sie an Bordelle, wo sie noch fast im Kindesalter zur Prostitution gezwun-gen werden.
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MEC Spitalbau

MEC betreibt in Ifisi, im ostafrikanischen Land Tansania, ein Spital mit Platz für 150 bis 200 Betten. Im Januar 2007 konnte der Spital-Neubau bezogen werden. Das Spital verfügt über eine gute Geburtshilfe-Abteilung, über ein Labor, Röntgen- und Ultraschall-Möglichkeiten sowie eine chirurgische Abteilung. Pro Monat werden rund 350 bis 400 Patientinnen und Patienten stationär und 1'500 bis 1'800 ambulant behandelt. Das Projekt wurde seitens der EKU Foundation im Jahr 2008 abgeschlossen. Seither werden Container-Transporte von der Schweiz nach Mbalizi mitfinanziert.
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Wasser für Kigezi, Uganda

Die Täler Ugandas sind übervölkert, sodass viele in die Hügel ziehen müssen. Dort haben die Menschen aber kaum Wasser und müssen es stundenweit entfernt holen (vor allem Mädchen- und Frauenarbeit). Dadurch verlieren sie Zeit, die sie für die Arbeit und die Kinder für die Schule bräuchten. Das wenige und oft verschmutzte Wasser lässt die Bevölkerung erkranken.
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